John Crocket – Fine British Clothing



Seit 1987 besteht nun die Marke und der Einzelhandel „John Crocket“; und damit existiert seit über 25 Jahren ein Unternehmen, das sich im Textil- und Modemarkt ein spezifisches Segment ausgesucht hat, das als „Fine British Clothing“ für Menschen mit Stil und Geschmack hergestellt und vertrieben wird. Seit Ende der 90er Jahre mit dem Aufkommen des Internets auch „online“. Die klassische Form des gehobenen Einzelhandels über einen eigenen Shop wurde beibehalten, „denn“, so berichtet Gründer und Inhaber Dr. Thomas Schmitz (55), „zu uns kommen immer wieder Kunden, die bevor sie online bestellen, die Ware in unserem Ladengeschäft in der Kölner Innenstadt, persönlich begutachten möchten.“
Inzwischen vertrauen über 20.000 feste Kunden auf die Modemarke „John Crocket“, die vor allem auf hochwertige, klassisch-elegante Mode setzt, die sich im harten Preiswettbewerb des deutschen Einzelhandels behaupten kann.

Hier sieht sich Tomas Schmitz auch in seiner Preis-, Produkt- und Fertigungsphilosophie bestätigt: „Wir bedienen uns seit jeher ausschließlich hochwertiger Zulieferer aus Schottland, England oder Irland (vor allem aus dem Bereich Tweed, Lambswool und Kaschmir) oder Deutschland im Bereich der Sohlen für die Schuhe von John Crocket.“ Der letzte hier tätige Produzent ist die in Trier ansässige Firma Joh. Rendenbach. Anzüge werden bei den derzeit besten Schneidern Europas in der Türkei gefertigt.
Gerade in der Preisgestaltung (mit 329 Euro ist ein Anzug der teuerste Einzelartikel) sieht sich das Unternehmen John Crocket Dr. Schmitz GmbH & Co KG aus Köln auf einem guten Weg. Auch, dass inzwischen Kunden aus ganz Deutschland, der Schweiz, Österreich, Benelux, Frankreich und sogar den USA oder Großbritannien bequem online einkaufen können, hat dazu beigetragen, dass sich „John Crocket“ so entwickeln konnte. Inzwischen liegt der Anteil an online verkaufter Mode bei über 70 Prozent, Tendenz steigend. Ohne die Umstellung auf bzw. die Erweiterung um den Bereich E-Commerce (www.john-crocket.de) hätte es sicher weit weniger Wachstum gegeben.

Natürlich hat sich Thomas Schmitz für sein Label „John Crocket“ an dem klassischen Stil in den dafür bekannten Modestrassen Londons, der „Jeremyn Street“ oder „Saville Row“, orientiert. Diese in aller Welt berühmte Qualität der Kleidung (etwa bei den Vollzwirnhemden) ist aber nur noch sehr schwer zu bekommen, und wenn, zu sehr hohen Preisen. „Das war vor 20 Jahren noch anders. Ich bedauere das ausdrücklich, aber daher haben wir auch eine – zwar relativ kleine – aber wachsende Zahl von Kunden gerade in Großbritannien, die eben bei uns diese gute Qualität zu günstigen Preisen noch bekommen“, betont der „John Crocket“-Gründer.
Und bei aller Traditionspflege in punkto Marke, Stil und Qualität, ist „John Crocket“ immer auch modern und trendy geblieben, so Thomas Schmitz: „Wir sehen uns als gehobenes, aber nicht abgehobenes Label, als eine Marke, die natürlich in einem Nischenbereich operiert. Wir glauben aber mehr denn je an die Zukunft hochwertiger Kleidung mit Stil, für durchaus preisbewusste Menschen mit Geschmack und einem ausgeprägten Gefühl für Stoffe, Farben und Schnitte, eben ‚very british’. Diese Kunden nehmen entgegen aller Unkenrufe weiter zu.“

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